ADAC: Fahrschulen Preis-Vergleich in 30 Städten

Billig ist der Führerschein nicht, Mobilität heute aber quasi notwendig. Der ADAC hat sich jetzt einmal die Zeit genommen, die Kosten für die Fahrerlaubnis in 30 deutschen Städten zu vergleichen – tatsächlich ergaben sich deutliche Preisunterschiede auf dem Weg zum heiß ersehnten „Lappen“!

Allein in Berlin lassen sich durch einen Preisvergleich bis zu 700 Euro sparen, für einen jungen Fahranfänger schon eine hübsche Stange Geld. Am günstigen war die Fahrerlaubnis laut dem Automobilclub im Berliner Bezirk Lichtenberg, Neukölln hingegen war das teuerste Berliner Führerschein-Pflaster – im Schnitt kostet der Führerschein den Hauptstädter 1.406 Euro.

Schön für die Hauptstadt: Mit einem Angebot von 1.147 Euro fand sich in Berlin sogar das günstige Fahrschulen-Angebot, im bundesweiten Durchschnitt aber liegt die Lutherstadt Wittenberg in Sachsen-Anhalt mit 1.317 Euro auf Platz eins. Richtig teuer hingegen wird es für den Fahrschüler in Bayern, in Freising nämlich kostet der Führerschein bis zu 2.400 Euro (im Schnitt 2.219 Euro), womit der Lappen hier über das Doppelte kostet.

Untersucht hat der ADAC genau 525 Fahrschulen in 15 deutschen Großstädten – wie Hamburg (1.660 Euro), Dortmund (1.666 Euro), Köln (1.678 Euro) oder Frankfurt am Main (1.822 Euro) – und 15 Kleinstädten. Da es derzeit insgesamt etwa 26.000 Fahrschulen in Deutschland gibt, lohnt ein Preisvergleich also allemal…

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